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[Blogtour] »Sound of Love« von Laini Otis - Tag 3


Hallo Ihr Lieben,
und herzlich Willkommen zur Blogtour von »Sound of Love«, aus der Feder von Laini Otis. Nachdem Euch die Geschichte und ein paar Lesermeinungen von Chantal vorgestellt wurden und Manja mit Euch gestern auf einen Roadtrip gegangen ist, wollen wir uns heute mit einem passendem Gefährt für solch einen Trip beschäftigen. :)




Für einen Roadtrip wollen wir heute zwei Fortbewegungsmittel unter die Lupe nehmen und was bietet sich da mehr an, als ein Käfer und eine Harley. Beides kommt natürlich auch im Buch vor, schauen wir sie uns also einmal näher an.

Käfer:
Auf der einen Seite hätten wir den rabenschwarzen Käfer von Lee. Liebevoll auf den Namen Beetlejuice getauft, hat das gute Stück schon 40 Jahre auf dem Buckel, leistet unserer Protagonistin und auch ihrer Mutter schon sehr gute Dienste ... auch wenn er manchmal ein bisschen zickig ist und das Radio nicht mehr funktioniert, aber wozu hat man Tapes (hier auch bekannt unter den guten alten Kassetten ^^). ;)


ein bisschen Käfer-Feeling :)

Namensgebung:
Nachdem der Wagen Anfang der 1950er Jahre mit wachsendem Erfolg in die USA exportiert und als erschwingliches, sparsames und robustes Gebrauchsauto populär geworden war, bürgerte sich dort der spöttisch-liebevoll gemeinte Spitzname „Beetle“ oder gleichbedeutend „Bug“ ein.[7] In Deutschland setzte sich die Bezeichnung „Käfer“ erst zur Abgrenzung gegen das 1961 erschienene Stufenheck-Modell VW 1500 (intern Typ 3 genannt) allgemein durch. Erst in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre übernahm der VW-Konzern den inzwischen auch in Deutschland gängigen Namen für seine Werbekampagnen. Wenn man noch 1960 sagte, man fahre einen VW, war jedem klar, dass der Typ 1 gemeint war; denn das Volkswagenwerk baute außer dem Transporter/Bus (Typ 2) kein anderes Modell.

Harley:
Das zweite Gefährt ist eine schwarze Harley. Mit diesem ist Devil unterwegs, er befindet sich nicht auf einem kleinen Selbstfindungstrip wie Lee, sondern nutzt die Harley für eine Geschäftsreise. Eher ein ungewöhnliches Gefährt für eine solche Reise, aber Devil ist auch nicht grad gewöhnlich. :)



Ein bisschen Geschichte - Anfänge:
William S. Harley war ab 1896 bei der Meiselbach Bicycle Factory in North Milwaukee tätig. Von 1901 bis 1903 arbeiteten Harley und Arthur Davidson bei Pawling & Harnischfeger in Milwaukee, Harley als technischer Zeichner, Arthur Davidson als Modellbauer; das Unternehmen stellte Elektromotoren her. Als einschneidendes Erlebnis für Harley und Davidson wird vor allem der Auftritt der Schauspielerin Anna Held genannt. Diese fuhr im Jahre 1901 aufsehenerregend mit einem De-Dion-Bouton-Motordreirad durch die Straßen von Milwaukee. Erste Konstruktionszeichnungen eines eigenen 116 cm³-Motors sind von William Harley aus dieser Zeit bekannt. Von 1901 bis 1903 benutzen Harley und Davidson für ihre Versuche Räumlichkeiten von Henry Melk, der einen Eisenwarenladen unterhielt. Hilfe kam von Ole Evinrude – diese geschäftlichen Verbindungen bestanden bis 1904. Emil Krüger (Emil Krueger), ein eingewanderter Deutscher der in Frankreich bei De Dion-Bouton gearbeitet hatte, soll darüber hinaus Konstruktionszeichnungen des De Dion-Bouton-Motors zur Verfügung gestellt haben.

Harley-Davidson Modell 1 (1905)

Harley-Davidson Modell 1 (1905)
1903 bezogen Harley und Davidson ihre erste eigene Werkstatt, ein kleiner Schuppen hinter dem Haus der Familie Davidson in Milwaukee. Später schlossen sich die Brüder William und Walter Davidson den beiden an. Der Prototyp von 1903 sowie die beiden Vorserienmodelle von 1904 sind nicht erhalten, darüber hinaus gibt es keine zeitgenössischen Fotos oder Zeichnungen dieser drei Motorräder. Die früheste Skizze einer Harley-Davidson ist datiert auf den 1. April 1905, das erste Foto einer Harley-Davidson stammt von Ende April 1905 und zeigt das Modell 1.

Beide Fahrzeuge im kleinen Vergleich:
Gepäck:
Natürlich hat der Käfer hier die Nase vorn, wenn man mehr Platz braucht. Man kann bei einer Harley nur (und auch nicht übermäßig viele) Taschen anbringen. Es kommt aber ganz darauf an, wie viel man selbst benötigt. Natürlich können bei dem ein oder anderen die Taschen auch genügen. Also kann ich hier keinen wirklichen Punkt vergeben. :)


Witterung:
Man sagt ja es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Aber sind wir ehrlich, wer möchte denn bei Regen auf einem Motorrad unterwegs sein, ich jedenfalls nicht. Für mich würden hier Zwangspausen anstehen. Hier geht der Punkt an den Käfer, da wird man nicht so schnell nass. :) Hinzu kommt die Jahreszeit, natürlich ist Motorrad fahren im Winter bei Schnee und Glätte einfach nicht drin. 

Musik:
Nicht nur für Lee im Buch ein wichtiger Punkt, sondern auch für mich. Klar ich könnte mich auf dem Motorrad auch Kopfhörern bedienen, allerdings würde das die Wahrnehmung doch sehr beeinträchtigen. Hier geht also der Punkt ganz klar an den Käfer, ohne Musik beim Fahren, läuft bei mir eben nichts! ... Ja, ich weiß, dass dieser Punkt Ansichtssache ist. ;)

Parken:
Ohne lang nachzudenken - ein klarer Punkt für die Harley. Es ist natürlich logisch, dass man mit einem Motorrad schneller einen Parkplatz findet. Man benötig, im Gegensatz zum Auto, einfach weniger Platz und ist somit Situationsbedingt auch flexibler.


Natürlich spielt der Spaß-Faktor eine große Rolle. Wer gern mit dem Motorrad unterwegs ist, der wird sich auch bei den oben genannten Vergleichen nicht im Nachteil fühlen. Ich bin auf zwei Räder allerdings maximal auf dem Fahrrad unterwegs. :D 
Ich hoffe Euch hat der kleine Blick auf die beiden Fahrzeuge gefallen. :)




Ein Käfer. Eine Harley. Achtzehn Tapes. Und der Roadtrip ihres Lebens.
Lee hat von Männern die Nase gestrichen voll! Anstatt zuzusehen, wie ihr bester Freund und ihre erste große Liebe ein anderes Mädchen heiratet, stürzt sie sich in ihrem Käfer in ein waghalsiges Roadtrip-Abenteuer entlang der Küste.
Unterwegs trifft sie auf den geheimnisvollen Biker Devil, der sie auf unerklärliche Weise anzieht wie das Licht die Motte. Der unverschämte Kerl hält nichts davon, Lee ihren Schmerz auskosten zu lassen, stattdessen bringt er sie dazu, ihr Leben aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten und erneut Gefühle zuzulassen. Ein gefährliches Wagnis, denn Devil hütet ein Geheimnis, das ihrer beider Welten völlig aus den Fugen geraten lässt …
Quelle: Amazon

ISBN:     978-3903130166      I     Print: 12,99€      I     eBook: 3,99€


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Welches Gefährt würdet Ihr für einen Roadtrip wählen? Bitte begründet Eure Antwort etwas näher, danke! :)


Teilnahmebedingungen:
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.


Viel Glück!


(jeder Beitrag wird um 17:00 Uhr am jeweiligen Tag online gehen)

29.10. Sound of Love bei Chantal von  BookWonderland
30.10. Roadtrip ins Glück  bei Manja von Manjas Buchregal
31.10. Käfer vs. Harley - Ihr seid hier :)
01.11. Playlist - Songs die, diesen Roman prägen bei Jean von Büchertraum (Facebook)
2.11. Interview mit Laini Otis bei Kathrin von Katis Bücherwelt







Morgen geht es bei Jean weiter, sie hat sich mit der Playlist zum Buch beschäftigt, verpasst das nicht! :)

Habt einen schönen Montagabend! ♥


Liebe Grüße


Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    eindeutig Auto...gerne auch VW-Käfer. Auch wenn Harley fahren sicherlich mehr das Gefühl von Freiheit und Abenteuer anhaftet und ich mir das auch wirklich gut vorstellen kann so.

    Aber gute Bikerfahrer fahren auch im Sommer mit voller Montur....also ist schwitzen angesagt...beim Käfer kann man das Dach öffnen ..Seitenfenster öffnen usw. Auch im Sommer kann es regnen und da bin ich als Bikerfahrerin , dann auch mittendrin und ziemlich schutzlos.

    Mit dem Gepäck gibt es auch keine Probleme und zur Not kann man eine Nacht auch mal im Auto verbringen...deshalb halt Auto...augenzwickern....

    LG..Karin...

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  2. Huhu..

    Ich würde einen VW Bulli nehmen...wenn schon oldschool, dann richtig :)
    Und so kann man auch gleich in der freien Natur schlafen!

    LG,
    Kerstin

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  3. Hallo,
    Ich würde definitiv ein Auto vorziehen, weil es einfach bequemer ist. Und ich würde sogar den Käfer wählen, er ist einfach perfekt.
    LG Bettina Hertz
    bettinahertz66@googlemail.com

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  4. Hey!
    Ich würde definitiv das Auto nehmen. Vorm Motorradfahren habe ich total Angst. Da muss man zu sehr für die anderen Verkehrsteilnehmer mitdenken, da man in der schwächeren Position ist. Also, schonmal das Auto. Da ich bei einem RoadTrip auch gerne einfach mal irgendwo anhalten und nächtigen würde, wo es einen schönen Ausblick gibt, würde ich wohl zu einem kleinen Wohnmobil tendieren. Man hat alle Annehmlichkeiten, wie ein Klo und eine Dusche und ist trotzdem noch relativ wendig.
    LG
    Yvonne

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  5. Hallo, ich würde meinen Roadtrip mit einem schwarzen 69er Dodge Charger machen, denn ich liebe dieses Auto.Es ist schnell, es ist sexy und absoluter Kult😉Viel Gepäck brauch ich nicht, würde mich nur in den südlichen Ecken der Staaten rumtreiben und da reichen ein paar Shirts und Shorts.
    Ganz lieben Gruß Tina

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  6. Ich würde dann einen schnittigen Ferrari wählen, mit dem hätte ich meinem Road Trip bestimmt viel Spaß.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  7. Als erstes einmal ein Auto. Für eine Motorrad-Tour vielleicht noch zwischendurch campen, dafür bin ich zu alt. Ich schätze ein kleiner SUV wäre wohl meine erste Wahl. Genug Raum und Platz und er macht auch schlechtere Straßenverhätnisse mit. Ein Camper wäre auch nicht schlecht. Kommt wohl aufs Zielgebiet an.

    LG
    Kathleen

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  8. Hallo,

    auf jeden Fall ein Auto, wahrscheinlich einen BMW oder so, auf keinen Fall ein Motorrad, da ich das gar nicht fahren kann :)

    LG

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  9. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Beitrag zur Blogtour! Für einen Roadtrip würde ich wahrscheinlich ein kleines Auto nehmen, vielleicht sogar als Cabriovariante, um die schöne Landschaft richtig zu genießen und sich den Wind um die Ohren wehen zu lassen. Ein Motorrad würde ich nicht nehmen - ich fahre selbst kein Motorrad. Das ist mir zu gefährlich.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  10. Hallo,

    ich würde einen Bulli wählen, der für so einen Trip perfekt passt finde ich und man hat auch noch Platz für Gepäck. :)

    LG
    SaBine

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  11. Ich würde einfach meinen schönen alten Ford Fiesta Baujahr 2002 nehmen. Er ist praktisch und ich weiß wie man ihn fährt. Allerdings hätte ich ein bisschen schiss, das er plötzlich nicht mehr angeht und schlapp macht. :D

    Ein Motorrad ist auch was tolles. Allerdings würde ich hier nur hinten drauf mitfahren, da ich selber nicht fahren kann. :)

    Liebe Grüße
    Alicia
    (alicia@joerg-neu.de)

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  12. Hallo Katja,

    also ich würde einen Roadtrip mit einem Auto unternehmen. Bei einer eher längeren Fahrt ist das auf jeden Fall bequemer. Da wir unseren alten Ford Mondeo lieben und er uns bisher nicht im Stich gelassen hat, würde ich auch ihn nehmen.

    Viele Grüße

    Renate
    http://www.nadys-buecherwelt.jimdo.com

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