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[Blogtour] Niemand liebt November - Die Charaktere


Hallo Ihr Lieben,
heute macht die Blogtour zu "Niemand liebt November" bei mir halt. Unschwer am Thema zu erkennen soll es sich heute um die Charaktere drehen. Es gibt für mich drei sehr wichtige Charaktere auf die ich heute näher eingehen werde. Natürlich ohne Spoiler. :)



Amber November oder auch Lucy, sind eigentlich ein und die selbe Person. November ist 17 Jahre alt und seit 11 Jahren Waise. Kurz vor ihrem sechsten Geburtstag verschwanden ihre Eltern und kamen nie wieder zurück. 
Seit dieser Zeit prägt sie das Alleinsein und sie will nichts lieber als das Gefühl von Einsamkeit zu bekämpfen. Was ihr in bestimmten Situationen auch gelingt, nur passiert dies auf eine Art, in die sich manche vielleicht nur sehr schwer hineinversetzen können. Lucy ist eine Seite von November, die fast jeden um den Finger wickeln kann.
Zusammengefasst ist November ein wirklich vielschichtiger Charakter, mit vielen Ecken und Kanten. Im Herzen immer noch das sechsjährige Kind, dessen Eltern nicht zurück kamen.

Katja ist ein Kneipenwirt, mit einer guten Beobachtungsgabe und auch so ein sehr aufmerksamer Kerl. Als November in seiner Bar auftaucht, versucht er sofort ihr zu helfen. Er sorgt sich um November und versucht ihr Möglichkeiten zu bieten, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Dabei ist er mehr als geduldig und lässt sich nicht so leicht aus dem Konzept bringen, obwohl November ihm nicht immer mit Freundlichkeit begegnet. 
Katja ist ein sehr ungewöhnlicher Name für einen Mann und was dahintersteckt erfahrt Ihr Buch. Denn auch er ist umgeben von Geheimnissen und Einsamkeit.

Die Katze ist Novembers stetiger Begleiter. Sie ist alles was ihr aus der Kindheit blieb und man könnte sie schon fast als Elternersatz betrachten. Natürlich ist sie keine gewöhnliche Katze, denn diese hier kann sprechen. Ihr glaubt mir nicht? Dann lest selbst.
Warum ich die Katze als Charakter aufzähle? Weil sie mir mitunter einer der liebsten in diesem Buch war und eben weil sie sprechen kann! :)

Natürlich begegnet man in dem Buch noch weiteren Charakteren. Aber ich möchte an dieser Stelle einfach nicht alle vorwegnehmen und Euch andere Charaktere auch selbst entdecken lassen.


Leseprobe zu "Niemand liebt November"



Die Themen der Blogtour:
29.08. Manjas Buchregal - Buchvorstellung
30.08. Katja´s Bücherwelt - Die Charaktere
31.08. MacBaylies-Bücherkiste - Schöne und besondere Zitate
01.09. Schlunzen-Bücher - Interview mit Antonia Michaelis
02.09. Die Literatouristin - Einsamkeit
03.09. Shosatsu.de - Interview mit November
04.09. Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs
____________________________________________________________________

Zum Gewinnspiel:
Ihr habt die Möglichkeit eines von zwanzig Büchern zu gewinnen.

Was Ihr dafür tun müsst? Beantwortet einfach folgende Frage in den Kommentaren unter diesem Post.
Würdet Ihr Euch nach elf vergangenen Jahren noch auf die Suche nach Euren verschwundenen Eltern begeben?

Teilnahmebedingungen:
1. Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung des Erziehungsberechtigten.
2. Teilnahme und Versand nur innerhalb Deutschland, Österreich und der Schweiz.
3. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
4. Keine Haftung für den Postweg.

Teilnehmen könnt Ihr bis einschließlich dem 03.09.2014. Am 04.09. erfolgt die Bekanntgabe der Gewinner.


Viel Glück! :)

Liebe Grüße
Katja

66 Kommentare:

  1. Hallo Katja,

    eine interessante Vorstellung der Charaktere! Hatte mich bei dem Namen Katja und dem Bild zunächst gewundert, aber du hast es ja selbst angesprochen.

    Zu deiner Frage: ich denke ich würde mich nach 11 Jahren auf die Suche nach meinen Eltern begeben, um zu erfahren was mit ihnen geschehen ist.

    Liebe Grüße
    Lienne

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  2. Hallo Katja! :-)
    Eine gelungene Vorstellung der Charaktere, die auch noch sehr interessant klingt. Gerade Amber konnte mich sehr neugierig machen.
    Auch die Frage finde ich gut gewählt und würde sie mit "Ja" beantworten. Solange auch nur ein kleiner Hoffnungsschimmer besteht, würde ich mich auf die Suche nach meinen Eltern machen. Die Vorstellung , dass sie im Kindesalter einfach verschwunden sind, ist schrecklich und schon allein, um die vielen Fragen beantworten zu können, die damit entstanden sind, würden mich nicht ruhen lassen können, obwohl ich so etwas (zum Glück!) nicht erleben musste.

    Ganz liebe Grüße
    Katie

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  3. Würdet Ihr Euch nach elf vergangenen Jahren noch auf die Suche nach Euren verschwundenen Eltern begeben?
    Auf jeden Fall, ich glaube nicht, dass ich jemals aufgeben würde, einfach, weil ich wissen wollen würde, warum sie gegangen sind.
    Liebe Grüße,
    Ira

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  4. Guten Morgen Katja!

    Eine schöne Vorstellung, bei der man einen guten Eindruck bekommt, und die Katze ♥ Die Fotos muss ich mir allerdings ganz schnell wieder aus dem Kopf wischen, damit ich die beim Lesen nicht vor mir habe - mag mir da immer meine eigene Vorstellung machen ;)

    Die Frage ist sehr schwierig, weil ich mich in so eine Situation kaum hineinversetzen kann. Ich nehme mal an, du nimmst die Hintergründe wie hier aus dem Buch, dass man keine Geschwister oder Verwandte hat ... elf Jahre sind eine lange Zeit, in der viel passiert und man viel durchmacht - die Frage kann ich deshalb nicht beantworten, weil ich nicht wüsste, was für ein Mensch mit all diesen Erfahrungen aus mir geworden wäre und ob ich meine Eltern dann sehen wollen würde, oder nicht.
    Nach dem ersten Eindruck scheint Amber an das Alleinsein gewöhnt und sie geht recht "kalt" mit dem Verschwinden um, deshalb schätze ich ihre Beziehung zu den Eltern als nicht wirklich innig ein. Natürlich wird es sie extrem schmerzen, aber wie ich sie nach den ersten Seiten sehe, hat sie schon gelernt, das nicht zu zeigen. Ob man in dem Fall noch nach ihnen suchen möchte? Aber gerade wenn man erwachsen wird, ändert man seine Meinung, die Wunden tun nicht mehr so weh, auch wenn die Narben noch da sind ... eine sehr schwierige Frage!

    Liebste Grüße, Aleshanee

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  5. Hallo Katja :)
    Eine tolle Vorstellung der Charakter. Jetzt bin ich noch neugieriger auf das Buch als zuvor.
    Ich möchte mein Glück versuchen und meinte Antwort auf deine Frage lautet: JA! Es sind schließlich meine Eltern und so lange nicht geklärt ist, was passiert ist, würde ich sie immer suchen! Das würde ich umgekehrt von meinen Eltern auch hoffen und ich bin mir sicher, dass auch die niemals aufhören würden nach mir zu suchen!

    Liebe Grüße

    Liz

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  6. Hallo Katja,
    ich fand die Vorstellung der Charaktere sehr interessant und ich bin jetzt richtig neugierig auf das Buch geworden. Ja, ich würde auch nach 11 Jahren meine Eltern suchen - für ihr unerklärliches Verschwinden muss es doch eine Begründung geben.
    Herzliche Grüße
    Petra

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  7. Hi :),
    ja natürlich! Das wird so lange tief im Herzen schlummern, dass man einfach "die Wahrheit" erfahren muss. Ich denke man kann erst richtig damit abschließen, wenn man alles dafür getan hat sie zu finden und dann kann man langsam zur Ruhe kommen.
    Liebe Grüße

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  8. Hallo Katja,

    erstmal eine Klasse Blogtour und sehr gut dargestellt oben. Ja die Katze ist sehr sympathisch! :D

    Ich kann mir das sehr gut bildlich vorstellen! ;)

    Und nun zu Deiner Frage. Ich sage Ja ich würde weiter suchen. Es heißt zwar immmer man soll vergangenes Ruhen lassen, aber nicht zu wissen was mit seinen Eltern ist, ist für mich kein Abschluss, deshalb würde ich weiter suchen! :D

    Glg Susanne

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  9. Hallo Katja (:

    Die Charaktere dieses Buches bringen mich nur noch mehr dazu dieses Buch unbedingt zu lesen und daher hüpfe ich hier in den Lostopf! (:
    Die Frage, ob ich nach elf Jahren noch nach meinen verschwundenen Eltern suchen würde, kann ich nur mit Ja beantworten.
    Wenn man nicht weiß, was geschehen ist, dann gibt man denke ich die Hoffnung nicht so schnell auf und versucht alles daran zu setzen, irgendetwas in Erfahrung zu bringen.

    Liebe Grüße, Anna

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  10. Hallo Katja,

    obwohl ich schon viele Bücherblogs kenne, bin ich erst jetzt durch die Tour auf deinen gestoßen und gleich mal Leserin geworden.
    Eine schöne Vorstellung der Charaktere, die neugierig macht, aber noch nicht zu viel verrät!

    Ob ich mich auch 11 Jahre nach dem Verschwinden meiner Eltern noch auf die Suche nach ihnen begeben würde, käme wohl stark auf die Umstände ihres Verschwindenes und die Art und Weise, wie mein Leben seitdem verlaufen wäre, an, aber im Prinzip denke ich: ja, auf jeden Fall. Eltern sind nun mal Eltern - ich glaube, das ohne sie immer eine Lücke in meinem Herzen wäre. Und in Ambers/Novembers/Lucys Fall würde mir wohl auch die Unwissenheit, was mit ihnen geschehen ist, mir keine Ruhe lassen.

    Liebe Grüße,
    Evelyn

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  11. Schönen Dank für die gute Vorstellung der Charaktere. Auf deine Frage würde ich mit "Ja" antworten, denn dafür kann es nie zu spät sein. Ich finde es wichtig, zu wissen, woher man kommt.
    Interessant fand ich aber vor allem, dass du die Katze erwähnt hast und diese sprechen kann, das macht das Buch sympathischer!
    LG

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  12. Hallo Katja,

    deine Gewinnspielfrage ist sehr gut und echt nicht einfach zu beantworten aber was wäre das für eine Blogtour ohne Herausforderung? :D

    Es kommt drauf an. Wenn es stichhaltige Beweise dafür gäbe, dass sie definitiv noch am Leben wären, auch nach 11 Jahren, dann würde ich mich ganz gewiss noch auf die Suche machen.
    Wenn es jedoch keinen einzigen Anhaltspunkt geben würde ob sie noch leben oder wo sie leben könnten etc., dann würde ich weniger aktiv nach ihnen suchen sondern eher passiv, denn dann ist die Enttäuschung nicht groß, wenn ich was anderes herausfinden würde als ich erwartet hätte.

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  13. Huhuhu,
    schöne Bilder zu den Personen. Katja das hat was muss ich sagen,habe ich ja klatt zweimal gelesen.
    Ja ich glaube bei verschwunden Personen hör man nie wirklich mit suchen auf.
    Liebe Grüße
    Ute

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  14. Hallo Katja!
    Die Vorstellung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen! Sie macht einen richtig neugierig!
    Zu der Frage: Ja, ich würde mich auch noch nach elf Jahren auf die Suche machen, denke ich. Ich kann mir zwar sehr gut vorstellen, dass ich so enttäuscht von meinen Eltern wäre und mir lieber ausdenken würde, wie wundervoll sie sind, damit ich nicht enttäuscht werde, wenn ich sie sehe (also so etwas wie: Sie haben mich alleine gelassen, weil sie von Menschen entführt wurden, die gegen ihre Friedensbewegung waren- irgendwie sowas..), aber im Grunde wäre ich viel zu neugierig und würde mich letztendlich doch auf die Suche machen.
    Denn ich denke, ich würde hoffen, dass alls noch gut wird, sie mir erklären können, was passiert ist, ich ihr Verschwinden nachvollziehen kann und wir zusammen glücklich sind...

    Ganz liebe Grüße,
    Sommerregen

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    1. Mir ist gerade aufgefallen, dass ich meine E-Mailadresse nicht angegeben habe.. Sie lautet: Janie102@web.de

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  15. Jetzt bin ich noch gespannter auf das Buch!
    Die Frage ist ja mal interessant :) Wenn meine Eltern jetzt verschwinden würden, würde ich bestimmt noch 11 Jahre später nach ihnen suchen. Wobei ich sagen muss, wenn meine Eltern verschwunden wären, wenn ich noch ganz klein bin, wär ich mir nicht sicher... Wenn man kaum noch Erinnerungen an seine Eltern hat... Andererseits sind es immer noch meine Eltern. Okay, ich würde sie auch elf Jahre später noch suchen!

    Liebe Grüße :)

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  16. Hallo :)

    Schöne Vorstellung der Charaktere! Vorallem die Idee mit der Katze ist lustig :).
    Zur Frage, ich würde auf jeden Fall nach meinen Eltern suchen. Immerhin gehören sie zu mir, auch wenn ich sie vielleicht nicht so gut kannte in dem Alter. Ich würde unbedingt wissen wollen, wieso sie gegangen sind. Meinetwegen? Oder gab es ganz andere Gründe? Und vielleicht sind sie ja nicht abgehauen, sondern ermordet worden. Das müsste ich klären, sonst könnte ich nicht mehr in Ruhe schlafen.

    Liebe Grüße
    Kathi

    kathrin.langgartner@googlemail.com

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  17. Hallo!
    Ich glaube ich würde mich nach 11 Jahren nicht mehr auf die Suche nach meinen Eltern machen. Ich weiß nicht aber mir wäre es zu anstrengend.
    Liebe Grüße
    lisa21

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  18. Hallo! :)

    Sehr schöne Charaktervorstellung!

    Ja...ich glaube schon, dass ich das auf jeden Fall machen würde. :) 11 Jahren sind eine lange Zeit, aber trotzdem würde mich das nicht los lassen.

    LG

    Eien
    kahleda.a@hotmail.de

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  19. Hallo Katja!
    Es würde darauf ankommen, ob ich irgendwelche Hinweise hätte, die mir helfen könnten. Ich würde Freunde und Verwandte fragen, falls es diese geben würde und falls sie nicht schon erzählt hätten, was sie wüssten. Ohne einen einzigen Anhaltspunkt ist dies jedoch sehr schwierig. Trotzdem würde ich auf jeden Fall versuchen, meine Eltern irgendwie aufzuspüren um nach Jahren endlich die Wahrheit zu erfahren.

    Liebe Grüße
    Lisa

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  20. Ich würde nach ihnen suchen, egal wie lange es her ist. Auch nach 11 Jahren hätte ich noch Hoffnung, sie zu finden. Außerdem würde es mich nicht loslassen und ich müsse es auf jeden Fall zumindest versucht haben, bevor ich abschließen könnte.

    Liebe Grüße,
    Mona

    AReaderLivesAThousandLives auf http://www.lovelybooks.de/

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  21. Hallo Katja,
    bin gerade über die Blogtour auf deinen Blog gestoßen und bleibe direkt mal als Leserin hier^^

    Ich glaube, wenn meine Eltern einfach verschwinden würden, und ihr Verschwinden sich niemals aufklärt, würde ich die Suche auch nicht aufgeben können. Ich denke es ist wichtig, eine konkrete Antwort zu haben, was mit ihnen geschehen ist, um wirklich damit abschließen zu können. Und wenn sich herausstellt, dass sie Tod wäre, dann ist es immer noch besser, sie zu begraben, und Abschied nehmen zu können, als in Ungewissheit zu leben. Zeit spielt bei einer Suche keine Rolle.

    Liebe Grüße
    Jana von lunasleseecke.blogspot.de/

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  22. Ich würde einfach nicht aufhören können, nach meinen Eltern zu suchen, weil sie mir viel zu viel bedeuten, als das einfach wegzustecken oder zu verdrängen, dass sie nicht mehr da sind.

    Liebe Grüße
    Ann-Christin

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  23. Also erst mal finde ich es toll das man hier eine Charaktererstellung der wichtigsten Figuren hat ( was mich leider auch noch neugieriger auf das Buch macht ) . Jetzt aber erstmal zu der Frage: Ich selber finde es nicht ungewöhnlich , dass man selbst nach über 10 Jahren noch nach seinem Eltern sucht , und die Hoffnung nicht aufgibt sie wie ein Wunder wieder zu finden . Ich selber würde auch nach ihnen suchen , da ich der Meinung bin , das es in den Herzen von jeden von uns einem Platz gibt , welcher nur für unsere engsten Verwandten ( in diesem Fall Eltern ) reserviert ist , und ohne diese breitet sich eine Lehre aus die man zwar probiert zu stopfen , jedoch nie vollkommen sein wird . Dazu denke ich das man immer das Gefühl hat , das sie wegen etwas ganz wichtigen nicht mehr da sind , und im Endeffekt alles nur ein Missverständnis ist .

    Liebe Grüße
    Victoria

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  24. Hallo Katja,
    eine tolle Vorstellung der Charaktere, bei denen mir sofort die ungewöhnliche Namensgebung auffällt :)
    Wobei Katja ja nicht unbedingt ungewöhnlich ist wenn er für eine weibliche Person gilt (wie in Deinem Fall *kicher*)
    Tja, würde ich nach 11 Jahren noch immer nach meinen verschwundenen Eltern suchen? Ganz bestimmt. Da mir meine Eltern sehr viel bedeuten, (ok meine Mutter ist leider bereits verstorben) würde ich keine Ruhe finden.

    LG Ela

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  25. Hallo Katja,

    Ich würde mich immer auf die Suche nach meinen verschwundenen Eltern begeben. Solange es Hinweise oder eine realistische Chance gibt, würde ich die Hoffnung nicht aufgeben. Die Vorstellung, dass meine Eltern verschwinden würden ist zu schrecklich! Das Schlimme daran wäre die Ungewissheit. Man hat keine sicheren Tatsachen, macht sich immer Hoffnung und kann niemals mit dem Thema abschließen. Ich denke, man wird darum immer den Drang haben weiterzuforschen. Es sind ja schließlich die Eltern!

    Danke für die Vorstellung der Hauptcharaktere. Jetzt habe ich schon ein Bild im Kopf :-)

    LG,
    Damaris

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  26. Die Vorstellungen der Figuren hat mir sehr gut gefallen, sie klingen wirklich sehr ungewöhnlich und machen mich noch neugieriger auf das Buch.
    Ich würde glaube ich niemals aufhören nach meinen Eltern zu suchen, da sie sehr wichtig für mich sind und sollte ihnen etwas geschehen sein würde ich alles versuchen um dies aufzuklären bzw. ihnen zu helfen. Ich denke, dass kein Kind, das seine Eltern liebt jemals aufhören würde sie zu suchen und zu hoffen, dass sie wiederkommen...
    LG
    (PPS13743@ku.de)

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  27. Hallo Katja
    Ich würde niemals aufhören. Nach meinen Eltern zu suchen außer wenn ich wüsste sie wären Tod und ich hätte sie begraben ,aber wenn sie verschwunden wäre würde ich auch nach 11 Jahre weiter suchen und jedem Hinweis nach gehen .
    Lg sarah
    Sarah.girl15@hotmail.de

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  28. Hallo und vielen Dank für die schöne Blogtour! Ich würde auf jeden Fall auch nach dem langen Zeitraum noch nach meinen Eltern suchen - für die eigene Seelenruhe. Nur wenn ich die Antwort hätte, auf die Fragen warum und wohin sie verschwunden sind, könnte ich Ruhe geben.

    Viele liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag
    Katja

    kavo0003@web.de

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  29. Ich glaube ich würde immer weiter suchen, so lange bis ich sie gefunden habe..

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  30. Hallöchen ;-)

    Auf jeden Fall - ich würde die Suche mein ganzes Leben lang nie aufgeben.

    Liebe Grüße
    KleinerVampir

    erreichbar bei Lovelybooks

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  31. Liebe Katja!
    November ist so ein Charakter, der mich richtig neugierig gemacht hat.
    Sie war schon als kleines Mädchen ziemlich taff.
    Was wohl aus ihr geworden ist?
    Und dann Katja, der Kneipenwirt.
    Warum er wohl so heißt und welche Rolle er in der Geschichte spielt?
    Die Katze, ja, die war in der Leseprobe einer meiner Lieblingscharaktere.
    Sie scheint eine wichtige Rolle in Novembers Leben zu spielen und ihr dabei zu helfen, mit der Einsamkeit zurecht zu kommen.
    Natürlich würde ich auch nach 11 Jahren noch nach meinen Eltern suchen.
    Warum?
    Weil ich einfach wissen wollen würde, warum sie damals verschwunden sind, ob sie noch am Leben sind, was aus ihnen geworden ist etc.
    Meine Eltern gehören für mich irgendwie zur eigenen Lebensgeschichte dazu, daher würde ich mich nie richtig ganz fühlen, wenn ich nicht wüsste, was mit ihnen war.
    LG Aletheia

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  32. Hallo,

    auch ich würdemich nach 11 Jahren noch auf die Suche nach den Eltern machen.Ist zwar nicht einfach, aber einen Versuch wäre es doch immer wert und vielleicht findet man Menschen, die einem behilflich sind.
    LG von Elke
    becjat(at)yahoo.de

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  33. Ich würde auch gern am Gewinnspiel teilnehmen.

    Die Antwort auf deine Frage lautet definitiv ja! Egal wie klein die Chance auch ist, sofern auch nur die geringste Möglichkeit besteht, dass meine Eltern noch leben, würde ich auch nach ihnen suchen, schon allein um herauszufinden, warum sie damals verschwunden sind oder, im schlimmsten Fall, dass sie tot sind, damit ich damit abschließen kann.

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  34. Liebe Katja!
    Danke für die Vorstellung.

    Ich denke, dass ich schon gerne wissen würde, wo meine Eltern abgeblieben sind und warum sie verschwanden. Man erinnert sich bestimmt auch noch an einige Situationen, die einen nicht loslassen. Ich glaube, dass alleine diese Erinnerungen mich suchen ließen....

    Viele Grüße
    Tanja

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  35. Hallo Katja,

    danke für die interessante Charaktervorstellung.

    Ich würde immer nach meinen Eltern suchen, egal wie lange sie verschwunden wären. Wirklich Ruhe würde ich nur geben, wenn ich endgültig wüsste, was passiert ist. Ich denke, so geht es jedem, der einen geliebten Menschen vermisst und nicht weiß, was mit ihm geschehen ist. Ungeklärte Fragen nagen immer und wirklich abschließen kann man mit einer Situation nur, wenn sie irgendwie gelöst werden konnte.

    Liebe Grüße

    Anja von www.zwiebelchens-plauderecke.blogspot.com
    schmidt.anja73@gmail.com

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  36. Hallo Katja,

    danke für die Vorstellung der Charaktere.
    Ich bin wirklich gespannt, wie Buch-Katja seinen Namen erhalten hat. Und die Katze ist einfach nur supersüß.

    Zur Frage: Es ist egal, wie viel Zeit vergangen ist - ich würde nie aufhören, nach meinen Eltern zu suchen. Ich könnte gar nicht mehr ruhig schlafen, wenn ich nicht wüsste, was ihnen zugestoßen ist.

    Liebe Grüße
    Dagmar

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  37. Hallo,

    ich würde es auf jeden fall machen - egal wieviel Zeit vergangen ist und wie lang es noch dauern würde. Sowas ist schliesslich ein einschneidenes Erlebnis und nicht alltäglich (gottseidank). Ich würde wissen wollen was passiert ist und so.
    Ich glaub, dass es ähnlich ist bei Adoptivkindern. Sie suchen ja auch größtenteil nach ihren biologischen Eltern weil sie antworten haben wollen. Neben dem kennenlernen selbst.

    Lg Bonnie

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  38. Hallo!
    Ja, ich würde mich auf die Suche machen. Ungeklärte Fragen mag ich überhaupt nicht und gerade die Ungewissheit bei so einem wichtigen Thema -meine Familie- würde ich nicht ertragen.

    Liebe Grüße,
    Noemi
    nomefri@gmail.com

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  39. Hallo,

    danke für die tolle Charaktervorstellung. Auf die Katze und diesen Katja bin ich jetzt aber wirklich neugierig. :-)

    Ich glaube, die Suche nach meinen Eltern würde ich nie aufgeben. Egal wie alt ich bin, ich würde so lange weiterforschen, bis ich die Wahrheit über ihren Verbleib erfahren würde.

    Bei November fände ich es zudem sehr verständlich, denn als die Eltern verschwunden sind, war sie ja noch viel zu klein, um selbst nach ihnen zu suchen.

    LG Petra

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  40. Ganz eindeutig: JA! Wenn man jemanden liebt, ist keine Zeit die vergeht zu lang. Ich würde sicher niemals ganz die Hoffnungs aufgeben, solange ich keine Gewissheit habe und könnte deshalb auch nicht mit der Sache abschließen. Nach 11 Jahren immer noch auf die Suche zu gehen, wäre also für mich einfach logisch und eine Herzenssache. :)

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  41. Hallo,

    Die Eltern sind ein großer Teil meines Lebens, deshalb würde ich nie nie nie aufhören zu suchen. Das ist doch ganz verständlich.

    LG Sylvia

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  42. Hey,
    die Katze fand ich in der Leseprobe auch schon genial. Wobei ich noch nicht mehr vom Buch gelesen habe und mich auch noch frage, ob die Katze denn wirklich real ist oder November sie sich nur einbildet...

    Aber nun zu deiner Frage.
    Ich denke ich würde nach 11 Jahren nicht mehr suchen. Ich kann zwar auch schwer mit vergangenen Dingen abschließen aber irgendwann sollte man jedes Kapitel hinter sich lassen und es akzeptieren, wie es ist. Wobei es natürlich auch wirklich stark auf die Umstände ankommt. Wenn meine Eltern einfach von heute auf morgen verschwunden wären dann könnte ich das vermutlich auch nach 11 Jahren nicht akzeptieren. Aber wenn sie mich absichtlich verlassen würden, würde ich versuchen für mich meinen Frieden damit zu finden.

    Liebe Grüße,
    Johanna

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  43. Hallo! :)

    Ein sehr schöner Beitrag zur Blogtour!
    Da ich ein Riesenfan von Katzen bin, finde ich die Katze in dieser Geschichte auch super! :)
    Zu deiner Frage: Ich würde meine Eltern auch nach elf Jahren noch suchen, da ich finde, dass Familie etwas sehr, sehr Wichtiges ist und wenn man ohne sie aufwächst, fehlt etwas! Ich würde immer nach meinen Eltern suchen, egal, wie lange es schon her ist, dass ich sie zum letzten Mal gesehen habe!

    Liebe Grüße! :)
    Humpi

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  44. Liebe Katja,

    diese Frage lässt sich leicht beantworten. Ich würde mich immer und egal nach welcher Zeit, unter welchen Gefahren oder wie auch immer auf die Suche nach meinen Eltern machen. Eltern sind eine wichtige Figur im Leben eines jeden Menschen und so möchte ich sie nicht missen.

    Liebe Grüße
    schlumeline / Iris

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  45. Hallo Liebes =)
    Ein toller Beitrag und er macht mich sehr neugierig. Wie machst du das nur immer? ^^
    Also ich denke schon das ich die Suche nicht aufgeben würde. Immerhin könnten sie noch leben auch wenn es nach so einer langen Zeit eher unwahrscheinlich wäre. Trotzdem hätte ich wohl keine Ruhe bis ich Gewissheit hätte.
    LG Sunny <3

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  46. Hallo :)
    Ich bin schon echt gespannt auf das Buch deshalb versuche ich mal mein Glück! :)
    Also falls ich nur eine einzige Spur hätte, das würde schon genügen. Ich würde mich dann auch nach elf Jahren noch auf die Suche machen.. Immerhin sind das meine Eltern! Ich würde alles versuchen, solange es eine Möglichkeit gibt! :)

    Liebe Grüße,
    Olek
    alexandragirl96@googlemail.com

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  47. Hallo Liebes :)
    Ich. Wieder.
    Hoffentlich hast du nicht die Nase voll ^^

    Na klar würde ich mich auf die Suche machen! Ihne zu überlegen und mit all meinem Herzblut, würde ich der Spur nachgehen.

    Ganz liebe Grüße ♥♥♥

    c.gencer1991@gmail.com

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  48. Hi,

    ja, ich würde mich auch nach 11 Jahren noch auf die Suche nach meinen verschwundenen Eltern machen, denn man hofft immer noch, weitere Hinweise zu finden und auch in Erfahrung zu bringen, was genau passiert ist.

    Viele Grüße
    Makiko

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  49. Klar, natürlich würde ich mich auf die Suche begeben. Das schlimmste wäre doch, mit derUngewissheit leben zu müssen, keine Ruhe zu finden. Mann könnte letztendlich nie richtig mit der Vergangenheit abschließen.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

    Cappuccino-Mama@onlinehome.de

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  50. Huhu!

    Also, es kommt wirklich drauf an. Nämlich auf die Umstände und was ich für Erinnerungen an meine Eltern habe. Hätte ich schlechte, dann wohl eher nicht. Hätte ich keine oder gute, dann wahrscheinlich schon. Wobei da auch eine Rolle spielt, ob ich den Grund kenne, warum der Kontakt abgebrochen ist oder nicht.

    GlG,
    Nicole

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  51. Hi katja :)
    Also sehr tolle Beschreibung mit den karakteren ich hab mir amber eigentlich ganz anders vorgestellt aber jeder hat ja sein eigenes bild im kopf :D

    Also deine frage : Na klar würde ich auch nach 11 Jahren meine Eltern suchen , weil es sind doch meine eltern und möchte doch wissen wie sie so leben und was so passiert ist :)

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  52. Hallo
    Danke für diese schöne Charakterübersicht.
    Und ja, natürlich, in so einem Fall würde ich nie aufhören, nach ihnen zu suchen, mit dieser Ungewissheit zu leben, ist sicher etwas vom Schlimmsten.

    Gruss
    Carmen

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  53. Ja auch nach so langer Zeit würde ich meine Eltern noch suchen wollen, wenigstens um zu fragen, warum sie mich im stich gelassen haben, um entweder eine Annäherung zu bezwecken, oder die Vergangenheit für mich abzuschließen, wenn sie mich weiterhin verletzen!

    Freundliche Grüße,
    Tracy

    masterschaf88(at)web.de

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  54. Hallöchen,
    ich denke nach, wenn meine Eltern einfach verschwunden wären, würde es mir keine Ruhe lassen. Auch nach 11 Jahren würde ich mich UNBEDINGT noch auf die Suche nach ihnen machen. Ich persönlich könnte nur dann endlich zur Ruhe kommen, mein Leben weiterleben und damit abschließen, wenn ich alles getan hätte, um hinter das Geheimnis des Verschwindens meiner Eltern zu kommen!

    Tolle Aktion :)

    Lg
    Levenya
    http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/

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  55. Hey Katja

    Vielen lieben Dank für die schöne Vorstellung der Protagonisten. Mit dem Kneipenwirt namens Katja hatte ich zu Beginn auch etwas Mühe und für dich ist das wohl doppelt speziell ....

    Ja, ich würde auch nach elf Jahren nach meinen verschwundenen Eltern suchen .... ich denke, das Schlimmste, was es gibt, ist diese Ungewissheit und der möchte man unter allen Umständen ein Ende setzen. Ob es dann ein böses Erwachen oder aber doch eine gute Nachricht gibt, man muss mit so etwas auch mal abschliessen können. Und so lange es einen Hoffnungschimmer, oder Lösungsansätze gibt, würde ich denen immer nachgehen.

    lg Favola

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  56. Hey!
    Ich würde auch nach elf vergangenen Jahren noch nach meinen Eltern suchen. Bei sowas gibt man glaube ich nicht so einfach auf, weil immer noch ein Rest Hoffnung bleibt....
    Liebe Grüße
    Judith
    rose.judith86@gmail.com

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  57. Hallo,
    ja auch nach 11 Jahren würde ich mich noch auf die Suche nach meinen Eltern machen. Den solange man nicht weiß was passiert ist und wo sie sind bekommt man keine Ruhe.

    LG
    SaBine

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  58. Ja, ich denke schon, denn die Eltern sind so ziemlich die wichtigsten Personen im Leben und sie bestimmen, wer man ist.

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  59. Hey,
    ich hab das mit Lucy nicht ganz verstanden. Ist das einfach der Charakter, den November nach außen hin vorgibt oder hat sie mehrere Persönlichkeiten?
    Natürlich würde ich mich nach 11 Jahren auf der Suche begeben. Mit 17 ist man ja schon weitgehend erwachsen und man kann vieles besser einordnen als ein Kind. Da es hier ja viel mysteriöses und gefährliches um das Verschwinden gibt, ist es gut, dass November schon so alt ist. Und egal was passiert ist und so gefährlich es auch sein mag, man möchte einfach wissen, was mit den Eltern passiert ist.

    lg. Tine =)
    www.buchstabengefluester.blogspot.de

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  60. Heyhey Katja,

    Die Charakterübersicht ist dir wirklich gelungen und ich habe richtig Lust bekommen auf das Buch! =)

    Zur Frage: Nach 11 Jahren, ufff schwierig. Wahrscheinlich würde sowas mich nie in Ruhe lassen und ich würde immer mal wieder "suchen", aber nicht so, dass mein restliches Leben nicht mehr stattfindet. So grausam es ist, aber nach 11 Jahren... schwierig =/.

    Wenn meine Mutter jetzt verschwinden würde, würde ich sie wahrscheinlich bis zum Rest meines Lebens suchen, aber mein Leben muss ja auch noch stattfinden...

    Doofe Frage, mag nicht drüber nachdenken ^^.

    Und jetzt lassen wir wieder die Sonne scheinen! =D

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  61. Hallo Katja,

    vielen Dank für den tollen Beitrag :)

    Zu deiner Frage: Ja, auch nach elf Jahren würde ich versuchen rauszufinden was mit meinen Eltern passiert ist.

    LG Serpina
    myreadingworld@gmail.com

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  62. Hallo :)

    ich würde sie suchen. Definitiv! Sie sind ja meine Eltern. Hoffnung stirbt zuletzt. ;)

    Liebe Grüße

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  63. Hey,
    vielen Dank für deinen Beitrag.
    Zu deiner Frage... natürlich würde ich auch nach 11 Jahren noch auf die Suche nach meinen Eltern gehen. Ich denke ich würde nicht eher aufgeben, bis ich herausgefunden habe, was meinen Eltern widerfahren ist.

    Liebe Grüße,
    Marie

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  64. Hallo,
    eine tolle Vorstellung der Charaktere. Ihr macht mich alle so neugierig auf das Buch.
    Zu der Frage: Ja ich würde auch nach 11 Jahren noch nach meinen Eltern suchen. Irgendwann kommt halt die Zeit, in der man mehr über seine Herkunft erfahren will und mir würde es keine Ruhe lassen, wenn ich nicht wüsste was mit meinen Eltern passiert ist oder warum sie mich allein gelassen haben.

    Liebe Grüße, Julia

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  65. Ein klares Ja! Eltern sind ein Teil der Persönlichkeit und prägen diese - egal ob nun im positiven Sinne oder im negativen. Ich hätte immer das Gefühl, das "etwas fehlt", wenn ich keine Gewissheit über den Verbleib hätte.

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